Ruppiner Kräuterschmiede
Räucherwerk "Mabon
Räucherwerk "Mabon
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- Handmade in eigener Manufaktur
- Natürliches Produkt
- Umwelt freundlich verpackt
Räuchermischung „Mabon“
Inhalt: 50 ml in einem verschließbaren Glas
Um den 23. September herum wird in vielen Gegenden Erntedank gefeiert. Bekannt ist dieses Fest auch unter Alban elfed oder Mabon. Begangen wird es am Tag der Herbst-Tag-und-Nachtgleiche. Die Zeit der Ernte hat jetzt Hochkonjunktur. Es wird eingelagert und eingeweckt, um im Winter gut über die Runden zu kommen. Während zu Lughnasadh noch die Kornernte im Vordergrund stand, geht es jetzt mehr um die Ernte der Baumfrüchte und Trauben.
Es ist ein guter Zeitpunkt um Danke zu sagen. Die Natur hat uns reichlich mit ihrer Fülle bedacht und von nun an beginnt sie sich wieder in die Erde zurück zu ziehen. Das macht sich schon in den immer kürzer werdenden Tagen bemerkbar. Ab Mabon überwiegt dann wieder die Dunkelheit, denn die Nächte werden ab jetzt länger. Bald werden die Tage nicht nur kürzer, sondern auch wieder kühler. Somit beginnt auch die Zeit der inneren Einkehr. Die arbeitsreiche Zeit liegt nun fast hinter uns und es wird ruhiger und gemütlicher. Das spiegelt sich auch in diesem Fest wieder. Es ist jetzt die Gelegenheit darüber nachzudenken, was wir uns in diesem Jahreskreis vorgenommen hatten (was wir gesät haben) und was wir davon auch umgesetzte (geerntet) haben. Was wollen wir im nächsten Jahreslauf anders machen?
Die verwendeten Kräuter in dieser Mischung repräsentieren dieses Fest, denn sie haben nun ihre Erntezeit oder passen zu diesem Fest. Apfel symbolisiert die Früchte, die nun geerntet werden. Der erdige Duft von Patchouli sorgt für eine entspannte Atmosphäre, indem er uns Geborgenheit vermittelt. Weihrauch hilft uns den Stress der arbeitsreichen letzten Wochen ein wenig hinter uns zu lassen. Auch die anderen enthaltenen Kräuter haben einen Bezug zu dieser Jahreszeit und bringen uns durch diese arbeitsreiche Zeit.
Das Verräuchern von Pflanzenteilen und Harzen ist eine sehr alte Variante, Atmosphäre und Energien zu beeinflussen.
Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten des Räucherns. Die zwei Gängigsten werde ich euch hier kurz beschreiben.
Die erste Variante ist das Räuchern mit Kohle. Das ist die traditionelle Form des Räucherns. Dafür brauchen wir ein feuerfestes Gefäß, dass mit Sand gefüllt ist. Auf den Sand wird eine Räucherkohle gelegt, die man vorher entzündet hat. Sobald die Kohle durchgeglüht ist, kann man das Räuchergut mit einem kleinen Löffel auflegen.
Eine weitere Variante ist das Räuchern auf dem Stövchen. Diese Variante lässt sich gut in den Alltag integrieren, weil die Rauchentwicklung nicht zu stark ist. Als Hitzequelle dient hier keine Kohle, sondern ein Teelicht. Über dem Teelicht befindet sich ein feines Sieb, auf dass das Räuchergut aufgelegt wird.
Achtung
Achtung
Nicht zum Verzehr geeignet!
